Mut machen

Letzte Woche war ich spontan und schrieb einen Beitrag für die „Mutmachleute“ . Diese führen eine Anti-Stigma Kampagne, die sich mit dem Thema psychische Erkrankung und dem Umgang damit beschäftigt. Im Fokus liegt darauf, dass betroffene Menschen sich nicht über ihre Erkrankung definieren, sondern, dass es auch positive Entwicklungen und Lebensentwürfe gibt, die Mut machen. Als depressionserfahrener Profi ist es mir wichtig zu teilen, dass es möglich ist mit dieser Erfahrung ein erfolgreiches und gutes Leben zu führen, wenn man sich rechtzeitig für sich stimmige Unterstützung und Hilfe sucht.

Zu glauben, es gäbe keine Hoffnung, kein Licht, keine Gefühle mehr, ist Teil des depressiven Erlebens, nicht die Wahrheit.

Und das ist ja auch mein Thema: Sein eigenes Leben verantwortlich und in Freiheit zu gestalten, mit seinen Talenten und seinem SoSein.

Hier geht es zu meinem Beitrag :

Depression: Aufgeben ist keine Option